VR-Talentiade-Sichtung

Die VR-Talentiade-Sichtung ist das zentrale Element der VR-Talentiade. Der örtliche Ausrichter organisiert ein Sportfest für die Schüler der vierten Klassen mit Disziplinen aus dem Bereich der Kinderleichtathletik. Dabei können der Mehrkampf oder die Teamwertung in den Vordergrund gestellt werden. Alle an der Sichtung teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen über die Trainingszeiten des ausrichtenden Vereins oder einer Talentfördergruppe. Die besten Schülerinnen und Schüler sollen in einem Talenttraining auf das Landesfinale der VR-Talentiade vorbereitet werden. Im Talentteam des örtlichen Ausrichters können bis zu zwölf Kinder stehen. Die örtlichen Volks- und Raiffeisenbanken sind in die Siegerehrung eingebunden.

Beim Landesfinale der VR-Talentiade, das getrennt nach den Verbandsgebieten im BLV und WLV ausgetragen wird, treffen die Talentteams der örtlichen Ausrichter aufeinander. Durchgeführt wird ein Mannschaftsmehrkampf mit einer Staffel als Abschluss. Folgende Disziplinen werden ausgetragen:  20 m Sprint fliegend, Zonenweitsprung, 40 m Hürdensprint, Heulballweitwurf, 6x 40 m-Pendelstaffel.

Zusätzlich gibt es Disziplinfinals für die besten Sprinter, Springer und Werfer des Finaltages.Gewonnen hat die Mannschaft, die nach Auswertung der Rangfolge jeder Disziplin die niedrigste Platzziffer aufweist. Die jeweiligen Siegerteams des BLV– bzw. WLV-Finales werden zu einem Leichtathletik-Eventtag im Verbandsgebiet  eingeladen.Die Einzelsieger werden ins VR-Talentteam Leichtathletik nominiert.