17.09.2017
Wettkampfsport

Schnelle Zeiten für Reh und Gabius

Schnelle Halbmarathonzeiten legten Alina Reh in Ulm im Rahmen des Einstein-Marathons und Arne Gabius in Kopenhagen am heutigen Sonntag (17. September) vor.

Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal) lief in Kopenhagen in einem der besten Halbmarathon-Rennen der Männer überhaupt in Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon nahe an seine Bestzeit. Mit 62:31 Minuten erzielte er die zweitschnellste Zeit seiner Karriere und zeigte nach einer Kette von verletzungs- und krankheitsbedingten Misserfolgen, dass mit ihm wieder zu rechnen ist. Gabius unterbot damit auch die deutsche Jahresbestzeit, die Homiyu Tesfaye (Eintracht Frankfurt) im April in Berlin mit 62:58 Minuten aufgestellt hatte, deutlich.

Das Rennen gewann der für Bahrain startende gebürtige Kenianer Abraham Cheroben mit neuer Jahresweltbestzeit und einem Streckenrekord von 58:40 Minuten.

>> Zum Bericht von Jörg Wenig auf www.leichtathletik.de
>> Zu den Ergebnissen des Kopenhagen Halbmarathon

Alina Reh läuft deutschen U23-Rekord

Im heimischen Ulm nutzte Alina Reh (SSV Ulm 1846) den Halbmarathon im Rahmen des Ulmer Einstein-Marathons nochmals zu einer tollen Leistung zum Saisonende. Die WM-Teilnehmerin über 5.000 Meter verbesserte ihre persönliche Bestmarke aus dem Vorjahr mit 1:11:21 Stunden um über 5 Minuten und knackte damit gleichzeitig den über 20 Jahre alten deutschen U23-Rekord über die Distanz.

>> Zum Bericht von Pamela Ruprecht auf Leichtathletik.de
>> Zu den Ergebnissen des Ulmer Einstein-Marathon


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